6. bis 8. November 2018
Plenarsaal Bonn
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Hartmut Klein-Schneider

Hartmut Klein-Schneider

"Vor allem kommt es darauf an, eine neue Zeitkultur in den Unternehmen zu entwickeln."

Sein Expertenbericht auf dem Bonner BetriebsräteTag 2008:

"Licht und Schatten der Vertrauensarbeitszeit" – Eine Analyse und Handlungsempfehlung

Vertrauensarbeitszeit wird von Unternehmensberatern als das Modell der Zukunft gepriesen. Vertrauensarbeitszeit erfordert Vertrauen der Geschäftsleitung in die Aufzeichnungen der Arbeitszeit durch die Beschäftigten. Vor allem kommt es darauf an, eine neue Zeitkultur in den Unternehmen zu entwickeln. Dazu gehört offene Kommunikation, regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern/innen über Arbeitsanforderungen und Belastungsgrenzen und die Bereitschaft, individuell unterschiedliche Arbeitszeitvorlieben und vom Durchschnitt abweichendes Arbeitszeitverhalten zu akzeptieren.

Zur Person:

Hartmut Klein-Schneider, Dipl.-Volkswirt sozialwiss. Richtung, Jahrgang 1949, 
Referatsleiter Betriebliches Personal- und Sozialwesen in der Abt. Mitbestimmungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung,13 Jahre Arbeit in Forschung, Beratung und Gestaltung humaner Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz, seit 1991 in der Hans-Böckler-Stiftung

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

  • Flexible Arbeitszeit
  • Leistungs- und erfolgsorientierte Entgelte
  • Personalplanung, Personalentwicklung
  • Netzwerk Mitbestimmte Personalarbeit
  •  Wertorientierte Unternehmensführung
  • Verbindung von Flexibilität und Sicherheit in Beschäftigungsverhältnissen und in der Beschäftigungspolitik von Unternehmen durch unternehmensinterne Arbeitsmärkte