6. bis 8. November 2018
Plenarsaal Bonn
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Jürgen Stolz

Jürgen Stolz

„BRs sollten überlegte Regelungen zu Langzeitarbeitszeitkonten unterstützen, damit geleistete Arbeitszeiten für die Leistungserbringer nicht verloren gehen."

Sein Vortrag auf dem Bonner BetriebsräteTag 2008:

"Keine Zeit verschwenden" – Das Projekt MoMo
Handlungshilfen für Betriebsräte für die Einführung von Lebensarbeitszeitkonten

Zur Person:
Jürgen Stolz,  geb. 1956, startet seine berufliche Laufbahn als Handelsassistent bei Karstadt. Parallel studiert er während dieser mehrjährigen Reisetour durch ganz Deutschland Ökonomie an der FuH Hagen. Er wechselt zur Karstadt Hauptverwaltung und tritt dort eine IT-Nachwuchsstelle an. Dort erlebt er den typischen IT-Wandel von „Stabsstelle EDV“ der Organisationsabteilung über „IT“-Abteilung (Informationswirtschaft),  Outsourcing  in eine einheitliche Konzern-IT-Gesellschaft („Itellium GmbH“).  Nach Teilverkauf des „Betriebes“ nach Atos und einhergehendem Verlust des gesamten Betriebsrats tritt Jürgen Stolz in den neuen Betriebsrat ein, um schon in der ersten Amtszeit die Übernahme durch EDS  (74,9 %) als eigenständige EDS-Itellium GmbH mit zu begleiten.  Als erstes „Schwerpunktthema“ wählt er die „Arbeitszeit“ und leitet einen Konzernarbeitskreis zur Erarbeitung einer GBV „Vertrauensarbeitszeit“.  Im Kompetenzprogramm für Betriebsräte der Arcandor AG in Kooperation mit der Akademie der Ruhruniversität Bochum und [m]5-consulting erarbeitet er zusammen mit Kollegen in einer Projektgruppe zum Themenbereich Lebensarbeitszeitkonten das Projekt „MoMo“.